2003
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Zutrittskontrolle  
Protector 07/08 - 2004

 
Großveranstaltungen sicher durchführen
Maximum an Sicherheit auf großen Arealen

Die Veranstalter von Messen, Ausstellungen oder Popkonzerten stehen nicht selten vor dem Problem, das genutzte Areal adäquat zu sichern. Einerseits sollen die Besucher nicht durch aufwändige Kontrollen verschreckt werden, auf der anderen Seite möchte man aber so viel Sicherheit erzielen, wie sich unter diesen Gesichtspunkten erreichen lässt. Die Zusammenarbeit mit einem Sicherheits-Systemhaus zahlt sich hierbei aus, wie das Beispiel der Pariser Messegesellschaft belegt.

Vor drei Jahren fassten die Verantwortlichen den Entschluss, das komplette Gelände mit einem massiven Stabgitterzaun auszustatten und die Zufahrten mit freitragenden Schiebetoren und Drehflügeltüren zu sichern. Die Aufgabe gestaltete sich ausgesprochen anspruchsvoll, zumal keine Standardzäune eingesetzt werden konnten. Denn zusammen mit einem Architekten hat die Messegesellschaft ein eigenes Design entwickelt, das nicht nur bei dem insgesamt 2,5 Kilometer langen Zaun realisiert werden sollte, sondern auch bei den Füllungen der 19 Zufahrtstore und 50 Drehflügeltüren.

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Anwendungen mit kontaktlosen Smartcards und PDAs
Wahrhaft mobil

Weiterentwicklungen in der Smartcard-Industrie verbessern die Effektivität dieser Technologie beim Einsatz in vielfältigen Anwendungen. Ein starkes Marktwachstum hat dazu beigetragen, Kosten zu reduzieren und gleichzeitig die Palette der Einsatzmöglichkeiten zu erweitern. Ein Beispiel ist eine neue Entwicklung, bei der von einem PDA auf kontaktlose Smartcards Daten geschrieben und umgekehrt gelesen werden können.

Kontaktlose Smartcard-Technologie bietet eine flexible Plattform, um momentane und künftige Anforderungen zu erfüllen. Dual-Interface und hybride Karten können unterschiedliche Identifikations- Technologien einbeziehen, um verschiedene Funktionen zu erfüllen sowie existierende Systeme auf zeitgemäße Technologien umzurüsten.

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Alternative zu Schlüsseln
Ekey Biometric Systems bietet mit seinem Produkt Toca eine bequeme und sichere Alternative zu Schlüsseln, Passwörtern, Zugangscodes oder Kreditkartennummern. Toca wandelt eindeutige Merkmale eines Menschen, wie etwa einen Fingerabdruck, in einen elektronischen Schlüssel um, der in vielfältigen Anwendungsbereichen zur Authentifikation eingesetzt werden kann. Da Toca keine Fingerbilder speichert, sondern nur den daraus erstellten Schlüssel verwendet, können keine Merkmale im elektronischen Datenverkehr abgefangen und missbräuchlich verwendet werden. Das System kann je nach Wunsch und Anwendungsgebiet mit unterschiedlichen biometrischen Technologien und betrieblichen oder privaten Anwendungen kombiniert werden. Durch diese Systemoffenheit kann die jeweils bestmögliche biometrische Technologie eingebunden werden, wodurch auf zukünftige Entwicklungen flexibel reagiert werden kann. Persönliche Zugangsverfahren werden mit TocaAccess komfortabel abgelöst. Schlüssel, Passwörter oder PINs können nicht mehr vergessen oder verloren werden. Wohnungen, Häuser, Hochsicherheitsbereiche, Tresore, Safes oder Waffenschränke können individuell mit TocAaccess ausgestattet werden. TocaAccess light und light+ bestehen jeweils aus einer Inneneinheit (IE - zur Steuerung, Aufnahme und Löschung der Benutzer) und einer Scannereinheit (AE - zur Aufnahme der Fingerprints und Umwandlung in einen Keycode). Mögliche Anwendungen umfassen beispielsweise private Haustüren im Ein- oder Mehrfamilienhaus/ Eigentumswohnung, Unternehmen bis 99 Personen sowie Garagen oder Tiefgaragen bis 99 Personen.

Ekey Biometric Systems GmbH
Leopold-Wertheimer-Str. 8
D-61130 Nidderau
Tel: +49 6187 90696-0, Fax: -20
deutschland@ekey.net
www.ekey.net

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Protector Special Juni 2004
Zutrittskontrolle

 
Multifunktionaler Unternehmensausweis
Alles auf einer Karte
Stephen Neff

"Parken, Zutrittskontrolle, Arbeitszeiterfassung, bargeldloses Bezahlen in der Kantine und an Verkaufsautomaten, IT-Access bis hin zu biometrischen Anwendungen für den Hochsicherheitsbereich - und das alles mit unserem einheitlichen, multifunktionalen Mitarbeiterausweis", erzählt Peter Müller seinen Freizeitclubkameraden. Er hat allen Grund zur Freude, hat doch sein Arbeitgeber eine neue, multifunktionale Ausweistechnologie eingeführt. Ein kurzer Blick auf den Tagesablauf von Peter Müller verdeutlicht den hohen Anwendungskomfort des neuen Systems.

Peter Müller erreicht mit seinem PKW das Unternehmensgelände. Da ist auch schon die Parkschranke. Es regnet mal wieder, doch dies macht Herrn Müller nichts aus. Kurz den Unternehmensausweis in die Nähe des Kartenlesers gehalten und weiter geht es. Im Foyer angekommen, belässt Herr Müller seinen Mitarbeiterausweis im Portemonnaie und präsentiert dieses kurz dem Zutrittsleser aus bequemer Entfernung. Die Drehsperre öffnet sich. Beim Eintritt in seine Abteilung bucht er den Arbeitsbeginn in derselben Art und Weise. Bevor er sich an seinem Arbeitsplatzrechner mit dem Ausweis einloggt, holt er sich noch einen Kaffee aus dem Automaten im Flur und bezahlt bargeldlos mit seinem Ausweis. Schön, dass er mit dem Ausweis auch seine Computerausdrucke am neuen Hochleistungs- Netzwerkprinter ausdrucken kann, ohne dass die neugierigen Blicke seiner Kollegen etwas von diesen lesen können. Das Gerät speichert nämlich seine Prints solange, bis er seinen Ausweis präsentiert und druckt sie erst dann. Der Kopierer funktioniert ähnlich. Und Mittags bezahlt er mit dem gleichen Ausweis im Betriebsrestaurant bargeldlos und bequem.

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Transponder-Technologien im Überblick
Statt Schloss und Schlüssel

Die berührungslose automatische Identifikation von Personen oder Gegenständen mittels Transponder hat sich in den 20 Jahren seit ihrer Einführung für den breiten Einsatz als "Schlüssel- oder Ausweis-Technologie" erfolgreich durchgesetzt. Von den benutzten Radiofrequenzen (RF) leitet sich der allgemeine Name RFID (Radio Frequenz Identifikation) ab.

Nach Aussagen aus der Sicherheitsbranche wird inzwischen fast ausschließlich berührungslose Identifikation von den Kunden angefragt und inzwischen auch zu über 80 Prozent eingesetzt. Neben der Sicherheitstechnik findet sich als eine sehr zukunftsträchtige Massenapplikation für die Transponder die Produktkennzeichnung (EPC, Electronic Product Code) in der Produktions- und Lieferkette und im Handel. Die EPC wird von führenden Chip-Herstellern wie Philips und Texas Instruments als der Schwerpunktmarkt mit den größten zu erwartenden Stückzahlen gesehen. Die Bezeichnungen sind vielfältig; proximity, hands-free, contactless, smart card, scheinbar um Einordnungen je nach verwendeten Übertragungsfrequenzen und Chipfunktionen zu schaffen. Inzwischen wird zunehmend der Überbegriff RFID als Technologiebegriff forciert.

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Karten: Was ist unmöglich?

In letzter Zeit wird in den Chefetagen der Industrie, in Verwaltungen der öffentlichen Hand, Banken und Versicherungen über eine Steigerung der Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen nachgedacht. Die Schwachstellen im Sicherheitssystem werden aufgespürt und beseitigt, Zutrittskontrollsysteme untersucht und optimiert oder durch ein neues ersetzt beziehungsweise mit ausgereifter Kartenpersonalisierung ergänzt. Die unterschiedlichen Procederes der Besucherregistrierung stehen ebenso auf dem Prüfstand wie die Einsatzpläne der Sicherheitskräfte.

Die moderne Zutrittskontrolle ist ein hochkomplexes System, das nicht nur rechtmäßige Einund Ausbuchungen präzise protokolliert, sondern auch so gut wie jeden Versuch, sich in das Unternehmen unberechtigter Weise einzuschleichen, zuverlässig detektiert. Neben der reinen Kontrolle, wer das Unternehmen betreten darf und wer nicht und der Feststellung, dass etwas nicht regelkonform ist, müssen aber stets auch ausreichend Interventionskräfte zur Verfügung stehen, die im Falle eines unberechtigten Eindringens die Ordnung wieder herstellen oder so lange Widerstand leisten, bis die polizeilichen Ordnungskräfte eingetroffen sind.

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Kombination von Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
Ein kleiner Schritt mit großer Wirkung
Gerhard Pölz

Die Organisationsmittel Zeitwirtschaft und Zutrittskontrolle greifen wie ein Zahnrad ins andere - in den Unternehmen entwickelt sich meist eine Zutrittskontrolle weiter zur Zeitwirtschaft und umgekehrt. Dabei stellt sich die Frage nach den Voraussetzungen, Motiven und Notwendigkeiten.

Beim Kauf eines Mobiltelefons kann der Kunde heute schon ab und zu ins Staunen geraten: Text-, Bild- und Videonachrichten, Faxe, E-Mails und Organizer-Funktionen sowie eine mittlerweile obligate Minikamera für den Schnappschuss zwischendurch und natürlich noch das Surfen im Internet. Der ursprüngliche Nutzen des mobilen Telefonierens scheint keine wirklich wichtige Rolle in der Vermarktung und im Gebrauch eines Handys mehr zu spielen. Das ist ein ansehnliches Beispiel dafür, dass Mehrwert und Zusatznutzen in Extremformen sogar die Hauptfunktionen von technischen Geräten und Lösungen in den Hintergrund drängen. Bei komplexen kombinierten Soft- und Hardware-Lösungen zur Zeitwirtschaft sowie Zutrtittskontrolle ist die Notwendigkeit von Mehrwert und Zusatznutzen ähnlich drängend. Zum Glück bleibt hier die Konzentration allerdings auf den Fähigkeiten der Kernapplikationen.

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Kombination von Rettungswegen und Zutrittskontrolle
Widerspruch gelöst
Andreas Wischgoll

Die Anforderungen an die Sicherheit für das menschliche Leben sind in den vergangenen Jahren stetig gewachsen. Die Thematik einer schlüssigen Rettungswegplanung mitsamt einer zugelassenen Fluchtwegverriegelung avanciert zu einer Selbstverständlichkeit.

Der Gesetzgeber verlangt im Bauordnungsrecht, dass Rettungswege in öffentlichen Gebäuden immer und ohne fremde Hilfe begehbar sein sollen. Personen müssen im Gefahrfall ein Gebäude schnell verlassen können und Rettungskräfte sollen ungehindert Zugang haben. Die neuen EN-Normen 179 und 1125 treffen eine generelle Unterscheidung zwischen Notausgang und Panikausgang und regeln die entsprechende Ausstattung der Tür. Gleichzeitig wollen die Betreiber ihre Räumlichkeiten vor unbefugtem Zu- und Austritt schützen, zum Beispiel um Diebstahl und unbefugtes Betreten zu verhindern. Das führt zu einem Zielkonflikt zwischen Fluchtweg und Zutrittskontrolle (ZK).

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High-end-Türsteuereinheiten
Die multifunktionalen und mit dezentraler Intelligenz ausgestatteten Türsteuereinheiten XMP-K24plus und XMP-K32 der BFC GmbH ermöglichen die Realisierung einer Vielzahl von kundenspezifischen Anwendungen auf äußerst wirtschaftlicher Basis. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Zugangskontrolle und Zeiterfassung über Zählfunktionen für öffentliche Parkhäuser und Parkplätze bis hin zur Schleusensteuerung sowie Ein/Aus- und Beleuchtungskontrolle. Die gesamte Produktfamilie bietet bewährte und praxisorientierte Leistungsmerkmale, wie Downloadfähigkeit von Zutrittsprofilen sowie programmierbare Leserprotokolle zuzüglich 18 bereits wählbarer Protokolle. 32 frei programmierbare Routinen, GLTZeitpläne für Automatisierungsvorgänge und Kalenderfunktionen erlauben flexible Projektlösungen. Beide Modellvarianten sind stand-alone-fähig und erfüllen gängige DIN- und VdS-Vorschriften für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Die neueste Geräteversion XMP-K32 kann bis zu 500.000 Ausweise (erweiterbar auf 2.000.000) verwalten und bis zu 100.000 Zutrittsprofile speichern. Zudem ist der Controller mit dem visuellen Parametriersystem Famos/ FM-ViPS ausgestattet.

BFC GmbH
Kronberger Str. 42, D-65760 Eschborn
Tel.: +49 6173 6046-04, Fax: -05
info@bfc-group.de
www.bfc-group.de

Zutrittskontrolle für verteilte Anlagen
Das Dorma Codic-Card System mit berührungslos lesbaren Ausweiskarten ist so konzipiert, das bis zu 31 Codic-Zutrittssteuerungen problemlos miteinander vernetzt werden können. Damit lassen sich dann bis zu 124 Leser in einem System integrieren. Die nötige Datenkoordination mit dem Leitstellenrechner wird selbst in Netzwerken mit Leitungslängen von mehreren Kilometern realisiert. Das System kann nicht nur Türöffner direkt ansteuern, sondern auch das selbstverriegelnde Antipanik-Schloss Dorma SVP und das komplette Dorma Fluchtwegsicherungssystem. Zusätzlich lassen sich andere elektrisch ansteu- erbare Geräte, wie Schranken oder Video- und Lichtanlagen aktivieren. Zutrittsberechtigte und die für sie autorisierten Türen können in Gruppen eingeteilt werden. Das vereinfacht das Handling für den Anwender, wenn gleichberechtigten Ausweisen zu denselben Räumlichkeiten Zutritt gewährt werden soll. Mit Codic-Card lassen sich bis zu 5.000 Zutrittsberechtigungen unter den gängigen Windows- Plattformen verwalten. Das komfor- table Visualisierungstool ermöglicht die sekundenschnelle Orientierung über die Lage der geschützten Türen und optimiert so die Systemübersicht. Die passwortgeschützten Zugangsrechte für die Codic Software lassen sich sinnvoll in mehrere Berechtigungsstufen gliedern.

Dorma GmbH + Co. KG
Breckerfelder Str. 42-48
D-58256 Ennepetal
Tel.: +49 2333 793-0, Fax: -495
marketing-master@dorma.com
www.dorma.de

Zutrittskontrolle für höchste Anforderungen
Das Zutrittskontroll-System ZKSWIN von Dr. Städtler erlaubt die Überwachung des Zugangs zu Gebäuden und Anlagen mittels Ausweisen beziehungsweise Biometrie und löst die unterschiedlichsten Aufgaben im Bereich Gebäudesicherheit. Hierbei ist die Integration von Drehkreuzen, Schleusen, Parkschranken und Aufzügen problemlos möglich. Die grundlegenden Elemente von ZKSWIN sind Prüfung von örtlicher und zeitlicher Berechtigung, Raumzonenüberwachung, Türoffenzeitüberwachung, Zwei-Personen- Zutrittskontrolle, Verwaltung von Besuchern und Fremdmitarbeitern, flexibles Protokollierungs- und Alarmierungssystem sowie Web-Basierter, individuell anpassbarer Workflow. ZKSWIN ist ein Client-Server System der neuesten Generation. Die Betriebssystemplattform unter Windows 2000/XP in Verbindung mit aktuellster Datenbanktechnologie garantieren, dass ZKSWIN an der technologische Spitze steht und sich leicht in eine bestehende IT-Landschaft integrieren lässt. Neueste Internettechnologie kommt zum Einsatz, wenn Funktionalitäten, wie die Weiterleitung von Alarmen und Systemmeldungen, zum Beispiel via E-mail oder SMS, an den Werkschutz realisiert werden. Speziell für den Einsatz an Flughäfen ist die Branchenlösung ZKSWIN Airport Solution verfügbar, für die Absicherung von Hafenanlagen wird ZKSWIN Maritime Solution angeboten.

Dr. Städtler GmbH
Breslauer Str. 406, D-90471 Nürnberg
Tel.: +49 911 45009-0, Fax: -100
info@dr-staedtler.de
www.dr-staedtler.de

Zeiterfassung für kleine Firmen
Für kleine Unternehmen, die die tatsächlich geleisteten Arbeits- und Fehlzeiten ihrer Mitarbeiter gern exakt und kostengünstig erfassen möchten, bietet KeyFlex mit dem Terminal TimeFlex-light und der zugehörigen Software ClockWork-light die ideale Lösung. Das kleine robuste Gerät wird wie ein Bild aufgehängt. Es besteht aus einem Proximity-Leser und integriertem Touch-Screen mit den Tasten "Kommen / Gehen / Dienstgang". Die Software ist sehr einfach gestaltet und intuitiv erlernbar, dennoch können problemlos auch komplizierte Arbeitszeitmodelle abgebildet werden. Besonders interessant ist, dass die Zeiterfassung mit der Firma wächst: Je nach Bedarf ist der unbegrenzte Anschluss weiterer TimeFlex-light oder auch der leistungsfähigeren TimeFlex- Standard möglich. Parallel können die Anlagen durch Erweiterung der Software- Lizenz bis auf 1.200 Mitarbeiter und viele komfortable Leistungen freigeschaltet werden, die auch in großen Unternehmen und Behörden keine Wünsche offen lassen.

F&B Keyflex
Wiesenstr. 95, D-98693 Martinroda
Tel.: +49 3677 792-104, Fax: -043
info@keyflex.de
www.keyflex.de

Türöffnung per Mausklick
Kontrollierter Zutritt wird in Unternehmen zunehmend wichtig. Geschützt werden müssen Mitarbeiter, Besucher, Know-how, Firmeninterna sowie Büroausstattung und Gebäude. Das Zutrittskontrollsystem der GFOS mbH bietet umfassenden Schutz sowohl für ganze Unternehmenskomplexe als auch einzelne Bereiche, die gesondert gesichert werden müssen. Das neu entwickelte Modul der manuellen Türöffnung ermöglicht die Freischaltung der Türen per Mausklick. In Verbindung mit dem Sicherheitsleitstand hat der Pförtner nicht nur einen permanenten Überblick über die Geschehnisse auf dem Unternehmensgelände, sondern auch eine komfortable Möglichkeit, Türen unmittelbar von der Zentrale aus zu steuern. Ohne großen Verkabelungsaufwand bietet das System eine sichere Öffnung der Türen auf dem Firmengelände. Aufbruchalarme oder Türzustände werden durch den Sicherheitsleitstand unmittelbar erkennbar gemacht und im Bedarfsfall an eine Wachzentrale per Alarm, Sprach- oder SMS-Hinweis weitergeleitet. Moderne, sichere Technologien und die Nutzung von offenen Marktstandards haben zum Erfolg der GFOS-Lösung X/Time beigetragen. Umfassende Funktionalität, einfache Bedienbarkeit, flexible Handhabbarkeit und modulare integrative Erweiterbarkeit führen zu einem effizienten Arbeitszeitmanagement für Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen.

GFOS mbH
Cathostr. 5, D-45356 Essen
Tel.: +49 201 61-3000, Fax: -9317
info@gfos.de
www.gfos.de

Zutrittssicherheit in komplexen Lösungen
Das elektronische Schließsystem Dialock ist speziell auf den Einsatz in komplexen Gebäudeobjekten zugeschnitten. Zutrittssicherheit wird damit zum integrierten Bestandteil umfassender Gesamtlösungen. Immer mehr Unternehmen setzen auf elektronische Mitarbeiterausweise. Zeiterfassung, Kantinenabrechung und andere Funktionen lassen sich so mit einem einzigen Medium nutzen und verwalten. Auch in Fitnessstudios, Hotels und sogar ganzen Ferienregionen kommen solche Lösungen zunehmend zum Einsatz. Mit Dialock, einem berührungslosen System auf Transponderbasis, reagiert Häfele bewusst auf diese Marktforderung. Die Mini-Antennen dieser Technologie sind leicht in Plastikkarten und andere Schlüsselmedien zu integrieren. Jeder einzelne Transponder ist ein Unikat und lässt sich umstandslos programmieren. Und geht einmal ein elektronischer Schlüssel verloren, wird er einfach am PC gesperrt und ein neuer programmiert. Als Systemfamilie umfasst Dialock eine Vielzahl von Komponenten, wie Terminals für Innen- und feuerhemmende Türen, Wandleser, Profilzylinder und Lösungen für Möbelschlösser. Damit lassen sich durchgängige Zutrittskontrolllösungen für das gesamte Gebäude realisieren: von der Außenhaut bis zum Möbel.

Häfele GmbH & Co. KG
Adolf-Häfele-Str. 1, D-72202 Nagold
Tel.: +49 7452 95-0, Fax: -200
info@dialock.de
www.dialock.de

Ausweis-Managementsystem
Wachsende Globalisierung sowie weltweite Kommunikation via Internet und E-mail stellen hohe Ansprüche an ein modernes Ausweis-Managementsystem. Hier bieten Web-basierte Softwareanwendungen mit Java Technologie die optimale Lösung. Interlock bietet mit CardManager ein Ausweis- Managementsystem, welches auf die Bedürfnisse moderner Unternehmen zugeschnitten ist. Der CardManager entspricht dank seiner Objekt-orientierten Programmierung dem neuesten Stand der Softwareentwicklung. Die hochintegrative Web-basierte Lösung ermöglicht dem Anwender eine flexible, effiziente und bedienerfreundliche Handhabung. Je nach Anforderung ist der CardManager in verschiedenen Ausbaustufen verfügbar. Es beginnt bei einer kostengünstigen Einstiegslösung und reicht bis zum umfangreichen, projektspezifischen Ausweis-Managementsystem. Die offene Systemarchitektur ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Hardwarekomponenten wie beispielsweise Drucker, Kameras und Codiergeräte.

Interlock Deutschland GmbH
Goldenbühlstr. 14
D-78048 Villingen-Schwenningen
Tel.: +49 7721 5050-05, Fax: -02
info@interlock-gmbh.de
www.interlock-gmbh.de

Online Zutrittskontrolle
Um dem gestiegenen Bedürfnis nach Sicherheit, Kontrolle und hoher Flexibilität zu entsprechen, ist eine kompatible Erweiterung der heute eingesetzten mechanischen und mechatronischen Schließanlage mit einem online Zutrittskontrollsystem die Lösung: Kaba exos sky. Bei Kaba exos sky wurde auf einfache Installation und effiziente Bedienung Wert gelegt. Das Herz des Systems bildet eine voll funktionsfähig ausgelieferte Zutrittszentrale mit minimalem Platzbedarf und wartungsarmen Komponenten. Sie speichert alle Daten und Bewegungen und informiert über Vorkommnisse. Die Türmanager überwachen und steuern die Türen aus dem gesicherten Bereich über handelsübliche Verschlusskomponenten, wie Kaba drive, Kaba online Zylinder und online Schlösser. Kaba exos sky bietet lückenlose Informationen der Zutrittsdaten und ist auch ohne profunde Kentnisse schnell und leicht zu handhaben. Die Bedienung über einen Internet Browser ist mit grafischen Elementen benutzerfreundlich gestaltet. Kaba exos sky öffnet auch den Zugang zur berührungslosen Identifikationstechnologie Legic, die neben der Zutrittskontrolle für Zeitwirtschaft oder als elektronisches Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Kaba exos sky kann jederzeit zur nächst größeren Systemeinheit ausgebaut werden, ohne Austausch der Komponenten, Verkabelung oder Ausweise.

Kaba AG
Total Access Schweiz
Mühlebühlstr. 23, Postfach
CH-8620 Wetzikon
Tel.: +41 848 858687, Fax: +41 1 9316391
info@kaba.ch
www.kaba.ch

Zutrittsmanager in Rack-Ausführung
Mit dem Zutrittsmanager Bedanet 92 90 für Tür- und Alarmmanagement, verschiedenen Subterminals und dem neuen Ein-Ausgabe-Modul Bedanet 90 20 können Unternehmen jetzt modulare, leicht erweiterbare Zutrittskontrollsysteme aufbauen. Programmiert in Java besticht der Zutrittsmanager von Kaba Benzing durch mehr Flexibilität und die Einbindung von neuen Web-Techniken. So ist der Anwender völlig frei in der Zuordnung von Subterminals und digitalen I/Os und kann seine Ressourcen ganz nach seinen Wünschen vergeben. Den Zutrittsmanager Bedanet 92 90 gibt es jetzt auch in 19 Zoll Rack-Ausführung zum Einbau in EDV-Schränke. Damit kann man die Steuerung optimal in die vorhandene strukturierte Verkabelung integrieren. Das bedeutet für den Anwender Kostenvorteile, da in den RS485-Anschlüssen zu den Subterminals nicht nur die Datenleitung, sondern auch die Spannungsversorgung mitgeführt werden kann. Insgesamt werden maximal 16 Türen oder 16 Subterminals unterstützt. Durch den Einsatz von Bedanet 90 20 kann die Anzahl der digitalen Ein- und Ausgänge an den Türen erhöht werden. Der Zutrittsmanager steuert die angeschlossenen Subterminals vom Typ Bedanet 91 04, 91 05, 91 20 und 91 20 Fingerprint.

Kaba Benzing GmbH
Albertistr. 3
D-78056 Villingen-Schwenningen
Tel.: +49 7720 603-0, Fax: -102
info@kaba-benzing.com
www.kaba-benzing.com

Schlüsselsuche ade
Aktive Transpondertechnologie lautet die Formel, mit der Kostal Industrie Elektrik neue Möglichkeiten bei der Öffnung von Türen, Toren, Schranken und Drehkreuzen erschließt. Im Erfassungsbereich von drei Metern erkennt die acht mal acht Zentimeter kleine Lese-/Steuerelektronik mit integrierter Antenne den elektronischen Schlüssel. Alles ohne Zeitverlust, denn der Schlüssel kann in der Tasche verbleiben. Die Kostal Zutrittskontrolle bietet je nach Anforderung unterschiedliche Möglichkeiten. Dort, wo der Sicherheitsaspekt der reinen Komfortfunktion weicht, wie zum Beispiel an Parkplatzschranken, befinden sich die Lese- und Steuereinheit auf einer gemeinsamen Platine. Die Vorteile sind die gute Nachrüstbarkeit bei vorhandenen Systemen durch den geringen Verdrahtungsund Montageaufwand und die Möglichkeit der Aufputz-Montage. In Sicherheitsbereichen wird das System durch die Signalverschlüsselung und die getrennte Lese- und Steuerelektronik geschützt. Die Einsatzbereiche sind vielfältig: angefangen von der Haustür, die sich dank Kostal dem bepackten Träger öffnet, über Schnelllauftore innerhalb eines Fabrikgeländes bis hin zu Sicherheitsbereichen in Gebäuden. Als reiner OEM-Lieferant bietet Kostal seinen Kunden die Möglichkeit, das System an ihre spezifischen Produkte anzupassen.

Kostal Industrie Elektrik GmbH
Hauert 11, D-44227 Dortmund
Tel.: +49 231 7588-713, Fax: -720
info-industrie@kostal.com
www.kostal.de/industrie

Funktionalität und Design in einem
Interflex erweitert sein Produktportfolio mit dem neuen Touchscreen-Terminal IF-2338. Dieser berührungslose Ausweisleser bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten: Die Zeiterfassung, als Hauptfunktion, ermöglicht unter anderem das einfache Buchen, wie Kommen, Gehen, Dienstgang und automatische Schichtwechselbuchung, die Eingabe von Absenzen und Abruf von diversen Journalen mit Konten- und Buchungsinformationen. Nebenbei ermöglicht es auch den Einsatz für die Personaleinsatzplanung für das Abrufen der Schichtplandaten sowie in der Betriebsdatenerfassung, Kostenstellenund Kostenartenerfassung. Das Bedienfeld und der Dialog sind menügesteuert jederzeit an individuelle Erfordernisse anpassbar. Jedoch nicht nur die umfangreichen Funktionen überzeugen sondern auch das außergewöhnliche Design, welches durch den "reddot design award 2004" ausgezeichnet wurde.

Interflex GmbH & Co. KG
Zettachring 16, D-70567 Stuttgart
Tel.: +49 711 1322-0, Fax: -111
info@interflex.de
www.interflex.de

Steuereinheit überarbeitet
Die bewährte Steuereinheit IDT 6 der Primion Technology AG wurde komplett überarbeitet. An dem Nachfolgegerät IDT 8 können jetzt bis zu acht Ausweisleser verschiedenster Technologien eingesetzt werden. In der Basisausstattung verfügt das Gerät über eine Speicherkapazität von bis zu 8.000 Personen. Per Speichererweiterung kann das IDT 8 bis zu 20.000 Personen mit den zugehörigen Zutrittsrechten offline verwalten. Das IDT 8 verfügt über ein downloadfähiges Betriebssystem, welches in einem nicht flüchtigen Flashspeicher abgelegt wird. Somit sind zukünftige Software-Updates problemlos möglich. Selbstverständlich ist dieses Gerät mit dem bisherigen Primion Gerät IDT 6 vollständig kompatibel.

Primion Technology AG
Steinbeisstr. 2-4, D-72510 Stetten a.k.M.
Tel.: +49 7573 952-0, Fax: -34
www.primion.de

Komplette Zeiterfassung und Zutrittskontrolle
SysTeam präsentiert sein neues Multifunktionsterminal MFT 2003 zu einem erstaunlich kostengünstigen Gerätepreis. Durch die beliebig zu konfigurierende Kombination von Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Auftrags- und Maschinenzeiterfassung ist es ein echter Alleskönner. Das MFT 2003 wird für den individuellen Einsatz mit entsprechender Software ausgestattet und kann auf Wunsch nachträglich um vielfältige Funktionen erweitert werden. Ein Novum ist die Mehrsprachigkeit. Ab Werk ist es mit fünf Sprachen ausgestattet. Die Benutzerdialoge können vom Anwender selbst in elf weitere Sprachen übersetzt werden. Das MFT 2003 ist vollständig mandantenfähig. Dabei ist die Anzahl der zugelassenen Mandanten nicht beschränkt. Um an Weiterentwicklungen zu partizipieren oder weitere Anwendungen zu nutzen, kann der Anwender die Firmware jederzeit updaten - auch per Modem oder Netz. Für die Spannungsversorgung der Türöffner sorgt das Gerät selbst. Somit müssen keine Kabel neu verlegt werden.

SysTeam EDV-Systeme GmbH
Heider-Hof-Weg 23 , D-52080 Aachen
Tel.: +49 2405 41317-0, Fax: -11
info@zeit-zutritt.de
www.zeit-zutritt.de

Berührungslose Zutrittskontrolle
Das Timesys Zutritts-Komplettsystem bietet ein maßgeschneidertes Konzept in Sachen Sicherheit und schafft einen flexiblen Zeitrahmen zum Betreten und Verlassen von Gebäuden und Anlagen. Bei jedem Zutrittsversuch erfolgen Prüfungen auf Mindest- oder Maximalanwesenheit von Personen, die zeitliche und räumliche Zuordnung von Zutrittsberechtigungen oder Prüfungen auf Doppelbenutzung eines Ausweises. Alarmschaltungen erfolgen an beliebige Benutzer oder Drucker. Besonders hervorzuheben ist die Integration von ACSIT in die Schalterdosen der Elektroinstallation. ACSIT-Technologie bietet hohe Sicherheit, da jeder Transponder einmalig und nicht im freien Markt erhältlich ist. Die Distribution erfolgt in strengen Sicherheitsbereichen nur über den Entwickler Timesys. Eine Vervielfältigung, das Kopieren oder zusätzliches Anlegen von weiteren Identträgern über Fremdunternehmen ist auf Basis der ACSIT-Technologie sowie der einmalig vorhandenen Firmenidentifizierung ausgeschlossen und innerhalb der Timesys nur über hoch qualifiziertes Personal möglich.

Timesys AG
Vogelsanger Weg 39, D-40470 Düsseldorf
Tel.: +49 211 61895-0, Fax: -174
timesys@timesys.de
www.timesys.de

Leistungsfähiger Controller
Sicherheits- und Gebäudetechnik, Netzwerke, eine Vielzahl von Schnittstellen: Anforderungen, die herkömmliche Steuerungen nur selten abdecken. Großteils mit Standardkomponenten aufgebaut, bieten die Geräte der Nex-Linie von Time-Ware die passende Lösung. Unterschiedlichste Daten können mit einem einzigen Controller gesammelt, bewertet und weitergeleitet werden. Das Innenleben des Controllers setzt auf technische Standards. Die Mutterplatine in normierter PC104 Technologie ermöglicht die Montage intelligenter Komponenten und Ein-/Ausgabe Module. Durch die verwendete LAN-Technologie können NexAccess Controller miteinander vernetzt werden. Standardprotokolle erlauben die einfache Integration in bestehende IT-Netze und die Anbindung an übergeordnete Systeme. Der NexAccess compact Controller wird für Sicherheits- und Gebäudeleittechnik im Industrie- und Freizeitbereich eingesetzt. Typische Anwendungen sind Ein-/ Ausgangskontrolle, Tür-, Drehkreuz- und Schleusensteuerung, Liftbenutzung, Dauer-, Punkte- und Tageskarten. Mit dem BDE Terminal NexTime und dem Zutrittscontroller NexAccess complete stehen zwei weitere Produkte zur Verfügung, die vorkonfigurierte Anwendungen für Zeiterfassung, BDE und Türmanagement ermöglichen.

Time-Ware
A-2482 Münchendorf
Tel.: +43 2259 78-09, Fax: -02
office@timeware.at
www.timeware.at

Mitarbeiterportal für Zeiterfassung
Über das neue Mitarbeiterportal Tisoware. Web besteht die Möglichkeit, jederzeit und an jedem Ort auf spezielle Tisoware Funktionen zugreifen zu können. Die Lösung ermöglicht den Zugriff auf Tisoware über das Internet sowie das Intranet. Das erhöht die Produktivität und senkt die Kosten. Damit stehen den Mitarbeitern sowie dem Management alle relevanten Informationen aus der Zeitwirtschaft online zur Verfügung. Über vorhandene Browser kann das Mitarbeiterportal genutzt werden. Durch die hohe Skalierbarkeit kann der Web Service an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden - und das bei größtmöglicher Sicherheit und Performance. Tisoware erhielt im März 2004 einen Auftrag von der Kreissparkasse Reutlingen, bei dem an über 750 Arbeitsplätzen die Zeit direkt am PC erfasst wird. Urlaubs- sowie Dienstreiseanträge werden workflowgesteuert papierlos bearbeitet.

Tisoware GmbH
Ludwig-Erhard-Str. 52
D-72760 Reutlingen
Tel.: +49 7121 9665-0, Fax: -10 info@tisoware.com
www.tisoware.de

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Protector 06 - 2004

 
Elektronische Transponder-Schließanlage in Parkinson-Kliniken
Robuste Lösung

Kliniken haben ganz besondere Anforderungen an eine Zutrittskontrolle. Die Gertrudis-Kliniken in Leun-Biskirchen setzen auf ein elektronisches Transponder-System, mit dem die Nachteile von Magnetkarten verschwanden.

Die Gertrudis-Klinik und die Gertrudis-Privatklinik im Parkinson- Zentrum Biskirchen sind neurologische Fachkrankenhäuser zur Diagnostik und Behandlung der Parkinson-Krankheit und verwandten Krankheitsbildern. Die Kliniken verfügen über ein weltweites Renommee und behandeln zu einem großen Prozentsatz ausländische Patienten, die dem guten Ruf der Kliniken nach Mittelhessen gefolgt sind. Behandlungsschwerpunkte der Kliniken sind die Differential- Diagnostik, die medikamentöse Einstellung der Patienten sowie die spezifische Begleittherapie. Das multidisziplinäre Team besteht aus zirka 100 Mitarbeitern und versorgt jährlich etwa 2.000 Patienten.

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Biometrische Handerkennung im Hafen von Rotterdam
Schlüssel zu mehr Effizienz

Die Zahl der Verbindungen in der Logistikkette steigt. Nur durch die Verwendung von moderner Informationstechnologie ist es möglich, Verspätungen im Transport zu vermeiden und die Abwicklung der Waren zu beschleunigen. Die im Rotterdamer Hafen angewandte CargoCard ist Teil dieser neuen Technologie.

Mehr als 60.000 Menschen arbeiten im Hafen von Rotterdam, die Arbeit von weiteren 255.000 Menschen in den Niederlanden hängt direkt damit zusammen. Etwa zwei Prozent des niederländischen Bruttosozialproduktes werden hier erwirtschaftet. Im Jahr 2002 wurden 322 Millionen Tonnen Waren in Rotterdam umgeschlagen. Das ist soviel wie die Häfen Nummer zwei, drei und vier in Europa - Antwerpen, Hamburg und Marseille - zusammen. Der Hafen erstreckt sich über eine Länge von 40 Kilometern vom Stadtzentrum bis zur Nordsee. Der Zugang auch für Schiffe mit großem Tiefgang sowie hervorragende Verbindungen ins Landesinnere machen Rotterdam zu einer der wichtigsten Logistikdrehscheiben in Europa.

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Modulare biometrische Zutrittsleser
HID bringt eine neue modulare Variante seiner iClass Produktreihe auf den Markt, die kontaktlose Smartcard-Technologie mit biometrischer Fingerprint-Verifikation verbindet. Auf Basis der 13,56 Megahertz Smartcard-Technologie unterstützt die bioClass Linie verschiedene Möglichkeiten der Verifikation: nur Karte, Karte und PIN sowie Karte, PIN und Fingerprint. Das bioClass Modell RWKLB575 ist ein kontaktloser Smartcard-Leser, der mit einem Tastenfeld, LCD-Display, ADA Fingerprintsensor und einem Fingerprint Verifikationsmodul ausgestattet ist. Das Fingerprint Verifikationsmodul Bio500 kann zudem zum Aufrüsten von existierenden RWKL550 Lesern genutzt werden, um flexibler auf künftige Sicherheitsanforderungen reagieren zu können, ohne das gesamte System austauschen zu müssen. Die bioClass Modelle können kundenspezifisch angepasst werden, beispielsweise durch mehrsprachige Menüs oder die Möglichkeit, Firmenlogos einzufügen. Zudem können zusätzliche Tasten mit speziellen Funktionen belegt werden. Das Enrollment für die Fingerprints erfolgt mit einer Windows-basierten Software. Dazu wird das RWKLB575 über eine USB-Schnittstelle an einen Computer angeschlossen. Die Software führt den Anwender durch den Enrollment-Prozess, erstellt das Template und legt es auf der Karte als Referenz ab. Auf diese Weise werden Datenschutzbestimmungen eingehalten, die Kosten für das Gesamtsystem reduziert, einfachere Systemverwaltung erreicht und eine höhere Sicherheit gewährleistet.

HID Deutschland
Ulmenweg 29, D-16341 Schwanebeck
Tel.: +49 30 946338-96, Fax: -97
sales-eu@hidcorp.com
www.hidcorp.com

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Protector 05 - 2004

 
Sicherheit auf Flughäfen
Höchste Priorität

Die Flughafensicherheit hatte für die Länder in ganz Europa immer schon höchste Priorität. Jedoch haben die Anschläge vom 11. September und die andauernde Gefahr, der sich der Westen durch Terroristen gegenüber sieht, das Thema Sicherheit am Himmel wieder an die Spitze der globalen Agenda geschoben.

Nirgendwo in der Flugindustrie sind angemessene Sicherheitsverfahren lebensnotwendiger als in Flughafen-Terminals. Betreiber bedienen sich dabei immer ausgereifterer Sicherheitstechnologien in ihren Einrichtungen. Die Anschläge von New York und Washington vor drei Jahren haben auf verheerende Weise die Gefahren illustriert, die ein Mangel an effektiven Sicherheitskontrollen hervorrufen kann, während der Fall des in Großbritannien geborenen Bombenattentäters Richard Reid, der versucht hat, eine Linienmaschine mit in seinen Schuhen versteckten Sprengstoffen in die Luft zu jagen, die Einfallsgabe unterstreicht, mit der Terroristen versuchen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.

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Verwaltung von Türen auf Internet-Basis
Wenn es um die Entwicklung von Türen geht, sprechen alle von einer Türmatrix, welche sämtliche Spezifikationen einer Türe verwalten soll. In dem meisten Fällen handelt es sich um einzelne Blätter pro Türe, die im Word, Excel, einem Grafik- oder CAD-System erstellt wurden. Auch findet man Projekte, welche in einer Exceltabelle erstellt sind. Die Firma Cadmec AG aus der Schweiz hat ein Tool entwickelt, welches dem Begriff Türmatrix gerecht wird. Eine auf Internetbasis aufgebaute Matrix-Datenbank verwaltet und organisiert sämtliche Spezifikationen einer Türe inklusive der zugewiesenen Funktionen. Zur Unterstützung steht den Anwendern neu ein Hilfsportal und in nächster Zukunft ein Produktportal zur Verfügung. Nach Aussage der ersten TuerMatrix-Anwender reduziert sich die Erfassungs- und Nachbearbeitungszeit um mehr als die Hälfte. Türvorlagen, globale Editierfunktionen und Auswertungsmöglichkeiten bieten die nötige Unterstützung nicht nur für die Entwickler und Produktionsfirmen, sondern auch für die Instandhalter, welche nach Abschluss des Projektes eine vollständige Dokumentationen ihrer Türen besitzen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Internetfähigkeit der TuerMatrix. So entfallen Schulungsaufwand und lästige Updates. Die Lizenzgebühren werden durch Nutzungsgebühren ersetzt, welche nach Nutzung monatlich beglichen werden können.

Cadmec AG
Giessereistr. 1, CH-8620 Wetzikon
Tel.: +41 1 933 50-34, Fax: -35
info@cadmec.ch
www.tuermatrix.ch

 
Biometrische Zutrittskontrolle
Auf der Ifsec wird IR Security & Safety sein Debut geben. Das Unternehmen, das in Großbritannien besonders im Bereich der mechanischen Sicherheit und Türtechnik agiert und führende Marken, wie Briton und Legge besitzt, ist seit über 35 Jahren auch bei elektronischer Sicherheit tätig, in den USA mit Locknetics und Recognition Systems, in Deutschland unter anderem mit Interflex. Durch die vielfältigen Aktivitäten bietet das Unternehmen Sicherheit rund um die Tür in jedem Aspekt an, von der Biometrie bis zur Fluchttürsteuerung. Auf dem Stand wird auch Recognition Systems, Anbieter von biometrischen Lösungen zur Handerkennung, vertreten sein. Die HandKey-Reihe wird im Rahmen der Zutrittskontrolle und zeiterfassung eingesetzt und erkennt Personen an Größe und Form ihrer Hand. Der neueste duale biometrische Leser wird auch am Stand zu sehen sein: er benutzt die Handgeometrie und das Gesicht zur Erkennung einer Person.

IR Security & Safety,
Halle 6, Stand B117

 
E-Leser und Fingerprintsensor
Wilka hat auf der Eisenwarenmesse einen Fingerabdruck-Leser und einen integrierten e-Leser zur Anbindung an Zutrittskontroll- Systeme vorgestellt. Eine bequeme und sichere Alternative zu Schlüsseln, Transpondersystemen und Zugangscodes bietet der Fingerabdruck- Leser E-go für Anlagen bis 50 Nutzer (Verwaltung von 99 Fingerabdrücken). Er besteht aus einer robusten Außeneinheit zur Erfassung und Verschlüsselung der Fingerabdrücke und einer Inneneinheit zur Bedienung des Systems. Durch Einsatz eines thermischen Zeilensensors ist selbst ein verschmutzter oder leicht verletzter Finger für das System kein Problem, auch bei Feuchtigkeit oder Kälte. Die Integration in die Wilka ESystemfamilie in Kombination mit dem bewährten E-Leser ist geplant. Eine Neuheit für die Integration der ESystemfamilie in die Zutrittskontrollsysteme namhafter Hersteller ist der ELeser, der direkt an die Steuereinheiten von Zutrittskontroll-, Arbeitszeit- sowie Betriebsdaten- und Kantinendatenerfassungssystemen angebunden werden kann. Damit bietet Wilka Systemintegratoren ein qualitativ hochwertiges und im Design ansprechendes Produkt an, das durch den E-Schlüssel auch in mechanische Schließanlagen integriert werden kann.

Wilka Schließtechnik GmbH
Mettmanner Str. 56-64
D-42549 Velbert
Tel.: +49 2051 2081 0, Fax: -151
info@wilka.de
www.wilka.de

 
Zeitwirtschaft, Zutritt und Betriebsdaten
Die neue MTZ Business Solution der Miditec Datensysteme stand im Mittelpunkt der Firmenpräsentation auf der Cebit. Die MTZ Business Solution ist ein Software-Produkt für die Zeitwirtschaft, Zutrittskontrolle und Betriebsdatenerfassung. Als Browser-Application läuft sie auf allen gängigen Betriebssystemen und der Zugriff erfolgt über einen Application Server zentral im jeweiligen Unternehmen oder über das Miditec Application Service Providing (ASP). Die Vorteile bestehen darin, dass die Anwendungs-Software nicht mehr auf jedem einzelnen Rechner eingerichtet werden muss. Sie steht jedem Berechtigten vielmehr über das firmeneigene Intranet zur Verfügung. Das reduziert Installations- und Wartungsaufwand und Informationen sind immer dort abrufbar, wo sie tatsächlich gebraucht werden. Die MTZ Business Solution ist damit gerade für Unternehmen, die an mehreren Standorten tätig sind, eine besonders sinnvolle Software. Zudem beruht die MTZ Business Solution auf dem erfolgreichen Miditec Modul-System, so dass die einzelnen Software Module problemlos erweiterbar und kombinierbar sind.

Miditec Datensysteme GmbH
Anne-Conway-Str. 5, D-28359 Bremen
Tel.: +49 421 17581-0, Fax: -30
info@miditec.de
www.miditec.de

Technologie von morgen
Automatische Identifikationssysteme wie RFID (Radio-Frequenz-Identification) sind im Dienstleistungssektor, in der Beschaffungs- und Distributionslogistik sowie in Produktionsbetrieben nicht mehr wegzudenken. Auf Basis der X/Time Logistik-Lösung entwickelte die GFOS mbH eine hochmoderne RFID-Komponente. Die berührungslose Datenerfassung, die auf magnetischen oder elektromagnetischen Feldern basiert, ist im Vergleich zur Chipkarte weniger störanfällig. Die mit einem Funketikett ausgestattete Ware kann jederzeit geortet und ihrem aktuellen Standort zugeordnet werden. Die Software sorgt für die Verarbeitung der erfassten Daten. Dieses garantiert einen zuverlässigen Schutz vor Diebstahl oder Vernichtung, da sich der Weg der Ware jederzeit verfolgen lässt. Für den Handel bietet die Lösung eine automatische Registrierung, Zählung und Ortung. Inventuren werden erleichtert und falsch eingeräumte Ware ist schnell auffindbar. In der Industrie wird die Lagerverwaltung vereinfacht. Lagerort, Menge und Zustand der Ware sind schneller ersichtlich.

GFOS mbH
Cathostr. 5, D-45356 Essen
Tel.: +49 201 6130-00
Fax: +49 201 6193-17
info@gfos.de
www.gfos.de

Vollständige Produktlinie
Die Digital Identification Solutions Firmengruppe hat die umfangreiche EDIsecure Produktlinie durch die EDIsecure Card Management Software vervollständigt. Die Java-basierende, mehrplatzfähige Lösung zur Personalisierung und Verwaltung von Ausweiskarten wurde in allen Varianten (Standard, Advanced, Corporate, PDT und SDK) vorgestellt. Die Software ist in den sechs Standardsprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch und in den Sondersprachen Arabisch und simplified Chinese erhältlich. Die komplette EDIsecure Produktlinie besteht aus der XID Re-Transfer Kartendruckerfamilie, dem EDIsecure Überlaminierprogramm und der CCD5500 Kameralösung. Das EDIsecure Cardware Programm beinhaltet erstmalig auch Polycarbonat Karten. Weitere Highlights sind der EDIsecure PP300 Passdrucker und PL60 Passlaminator. Das breite Produktportfolio macht die weltweit operierende Digital Identification Solutions Firmengruppe zu einem kompetenten Lösungsanbieter. Von low-end Desktop Anwendungen bis hin zu komplexen Systemlösungen mit Anbindung an biometrische Systeme wird für jede Anforderung eine Lösung angeboten.

Digital Identification
Solutions GmbH
Teckstr. 52
D-73734 Esslingen
Tel.: +49 711 341 689-0, Fax: -550
mail@digital-identification.com
www.digital-identification.com

Finger als Schlüssel
Ekey forciert mit Produktvorstellungen auf der Cebit den Vertrieb in Deutschland. Dabei handelt es sich um die Ekey-Produkte Tocaaccess light und Tocaaccess light+, die persönlichen Zugangsverfahren für Wohnungen, Häuser, Firmengebäude sowie Hochsicherheitsbereiche. Angekündigt wurde, das Tocalogon - ein gemeinsam mit Microsoft entwickeltes biometrisches Authentifizierungsverfahren als Zugang zu PCs, Notebooks, Terminals und Netzwerken, das auch ab Windows 2000 einsetzbar sein (heute bereits für Windows XP verfügbar) und breitflächig im Markt angeboten wird. Beim Tocalogon wird der User, wie bisher über das Active Directory im Netzwerk verwaltet, nur statt Passwörtern mit dem einmaligen Fingercode. Erste konkrete Anforderungen gibt es auch für eine weitere Ekey-Lösung, die anonyme Internetauthentifizierung Tocaworldwide. Mit dieser Technologie ist es möglich, schnell und kostengünstig alle webbasierenden Anwendungen mit Biometrie abzusichern. Erfolgreich wird dieses System - nach einjähriger Projektphase beispielsweise von einer österreichischen Großbank - seit Januar 2004 eingesetzt.

Ekey Biometric Systems
Deutschland GmbH
Leopold-Wertheimer-Str. 8
D-61130 Nidderau-Heldenbergen
Tel.: +49 6187 90696-0, Fax: -20
deutschland@ekey.net
www.ekey.net

Zukunft der Personenidentifikation
Ein tiefer Blick in die Augen schützt in Zukunft Sicherheitseinrichtungen und erleichtert das Einchecken an Flughäfen. Mit den neuen Iris-Erkennungssystemen BM-ET500, BM-ET300 und der Iriskamera BM-DT120 präsentiert Panasonic die neueste Generation der biometrischen Personenidentifikation. Alle Geräte funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Sie nehmen ein Erkennungsbild der Augeniris auf, das innerhalb von zwei Sekunden mit den in einer Datenbank gespeicherten Irismustern verglichen wird. Nun präsentiert Panasonic erstmals die Möglichkeit, den Iriscode direkt auf einer SmartCard zu speichern und damit die Zugangsdaten "mobil" zu machen. Damit ist es möglich, die biometrischen Daten nicht mehr ausschließlich in einer Datenbank vorhalten zu müssen. Auf der Cebit 2004 zeigte Panasonic eine Komponente des BM-ET300, mit dem bestehende Zutrittskontrollsysteme um die Möglichkeiten der Iris-Erkennung erweitert werden können. Eine Sprachausgabe in Verbindung mit optischen Hinweisen dirigiert den Benutzer in die richtige Position für die Erfassung der Irisbilder. Zusätzlich zu den Kamera-Einheiten werden eine Administrationssoftware sowie Lizenzen für die Verwaltung von bis zu 5.000 Benutzern benötigt.

Panasonic Deutschland GmbH
Winsbergring 15
D-22525 Hamburg
Tel.: +49 40 8549-0, Fax: -2500
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Protector 04 - 2004

 
Systemlösungen für höchste Sicherheitsansprüche
Intelligente Ausweis-Technologie

Das Problem ist sicherlich bekannt: Es ist Freitagnachmittag und eine Projektgruppe arbeitet in Berlin an einem wichtigen Projekt, das noch vor dem Wochenende fertig gestellt werden muss. Dann die Feststellung: Es werden dringend weitere Datensätze vom Zentralserver der Hauptstelle in Stuttgart benötigt und dort ist niemand mehr erreichbar, der diese schicken könnte.

Mit den Hybridausweisen und der dazu gehörigen Software bietet Interlock bei Problemen dieser Art ein völlig neuartiges Kartensystem, das unterschiedliche Codierungen und Technologien in einem Ausweis vereint und für eine Vielzahl von Applikationen einen Universal-Schlüssel bildet. Ob für die Zutrittsberechtigung, die Zufahrtsregelung, die Betriebsdatenerfassung, für Zeiterfassungen, die bargeldlose Zahlung und eben den Datentransfer: Die multifunktionalen Ausweissysteme können auf die betrieblichen Bedürfnisse der Anwender abgestimmt werden und garantieren einen vielseitigen Einsatz mit höchstem Sicherheitsstandard - auch an einem Freitagnachmittag.

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Zutrittskontrolle für Sicherheitsbereiche
Biometrische Vereinzelung

Der Zugang zu Sicherheitsbereichen ist im Regelfall nur autorisierten Personen gestattet. Meist wird dabei einseitig der elektronische Schutz im Intra- oder Internet betrachtet. Der physische Zutritt in die Räumlichkeiten für Mitarbeiter und Fremde ist oftmals nicht oder nur ungenügend abgesichert.

In sensiblen Bereichen sind es aber meist Unbefugte, die absichtlich oder aus Unwissenheit Betriebsstörungen und Schäden an Anlagen oder Einrichtungen verursachen. Die klassische Zutrittskontrolle mit Zugangskarte oder persönlichem Zahlencode stößt dabei mit steigender Anforderung an die Sicherheit schnell an ihre Grenzen. Auch neuere Verfahren, wie die biometrische Prüfung über Fingerabdruck oder Irisbzw. Gesichtserkennung bieten für sich alleine keinen vollkommenen Schutz. Vor allem der gemeinsame Zutritt von Befugten und Unbefugten läßt sich mit keiner der genannten Methoden verhindern.

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Sicherheit bei Versorgungsunternehmen
Totale Vernetzung als Allheilmittel?

Weit verteilte Anlagen sind bei Versorgungsunternehmen Normalität. Um diese Anlagen zu schützen, ist nicht immer eine vollständige Verkabelung notwendig.

Die Bereitstellung von Wasser und Energie ist bereits selbstverständlich, dass vielerorts gar nicht mehr darüber nachgedacht wird, welcher Aufwand tatsächlich betrieben werden muss, um eine alltäglich ausreichende Versorgung sicherzustellen.
Vertretbarer Aufwand wichtig
Die Bandbreite der zur Absicherung verwendbaren Technik ist groß. Aber nicht alles, was technisch machbar ist, kann auch wirtschaftlich, das heißt in vertretbarem Kosten-Nutzen Verhältnis, dargestellt werden. Insbesondere die Absicherung der vielen kleinen Anlagen "im Feld" kann dabei schnell in ein Verhältnis gelangen, in dem die Technik zur Sicherung teurer ist, als die Anlagentechnik selbst. Dem Versorgungsnetzwerk noch ein Netzwerk an Kontrollleitungen zur Seite zu legen, welches seinerseits entsprechenden Schutzes bedarf, erscheint aus dieser Sicht heraus eher als fragwürdige denn günstige Lösung. Besonders der Trend, alle möglichen Sicherheitseinrichtungen auf ein Gesamtsystem zu projizieren, kann sich unter Umständen auch nachteilig auswirken - denn dann hängt alles "am seidenen Faden".

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Zutrittskontrolle grafisch angepasst
Die Standard-Leser der berührungslosen Kurz- und Mitteldistanz bietet Avatech nun in einer umfangreichen Farb- und Film-Finish-Palette an, da immer häufiger für die sichtbaren Elemente einer Zutrittskontrollanlage ein spezielles Design oder eine bestimmte Farbe verlangt wird. Avatech führt schon seit längerer Zeit eine kontinuierlich wachsende Reihe von Design-Lesern, die ihrer Form oder ihres Materials wegen durchaus ins Auge fallen dürfen; manche wiederum werden gar nicht beachtet, weil sie sich perfekt in die Umgebung integrieren. Da Leser sehr oft nicht unsichtbar angebracht werden können, fehlte bisher manchmal die Möglichkeit, Standard- Leser in ein Design-Konzept zu integrieren. Ab sofort können Gehäuse dieser Leser in jeder Pantone-, RAL- oder NCS-Farbe geliefert werden. Darüber hinaus steht eine Palette von Film-Finishes mit verschiedenen Stilen zur Verfügung; eine Auswahl von 32 Holzmaserungen, diverse Wurzelholzmaserungen, Techno, verschiedene Steine und noch viele mehr bis zum Jeansstoff. Die farbigen Gehäuse werden mit einer speziellen Lackschicht versehen, um die Witterungsbeständigkeit zu gewährleisten.

Avatech AG
Brunnenstrasse 7, CH-8604 Volketswil
Tel.: +41 1908 1414, Fax: +41 1945 5565
avaxess@avatech.ch
www.avatech.ch

Fingerprintleser statt Schlüssel
CM-Papp Security hat einen einfach zu bedienenden Fingerprintleser entwickelt, der neue Maßstäbe in puncto Sicherheit gegen Manipulation und Überlistung setzt. Gleichzeitig soll ein hoher Bedienungskomfort bei speziellen Anwendungsmöglichkeiten erreicht werden: Als Schärfungselement für Einbruchmeldeanlagen, beim Einsatz in Zutrittskontrollanlagen und Türmanagementsystemen. Das FingerPrintScan- System (FPS-S) besteht aus der Auswerteeinheit und dem Fingerprintleser und kann von 99 Personen je zehn Finger erfassen. Die Das Gerät bietet vier frei zuordenbare Relais mit Umschaltkontakten an. Vorhanden ist auch eine Schnittstelle für den LSN-Bus. Das System erreicht eine hohe Akzeptanz durch seine komfortable Bedienung, bedienungssichere Fingerführung und eindeutige Signalisierung der Bedienungsschritte. Der neuartige Sensor akzeptiert keine Finger-Nachbildungen und gewährt zuverlässige Funktion auch bei Nässe und Kälte.

CM-Papp Security GmbH & Co. KG
Sigmaringer Str. 10
D-72379 Hechingen
Tel.: +49 7471 188-0, Fax: -50
info@cm-security.com
www.cm-security.com

Neuer Industrie-Midrange-Leser
Mit dem OBID i-scan Midrange-Leser ID ISC.MR200 bietet Feig Electronic einen Leser speziell für den Einsatz im industriellen Umfeld an - damit ergänzt er das Produktspektrum der 13,56 Megahertz-Leserfamilie OBID i-scan. Der Leser ID ISC.MR200 wird in einem Aluminiumgehäuse mit der Schutzklasse IP54 angeboten; dadurch ist er gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser geschützt und kann somit im industriellen Umfeld eingesetzt werden. Mit einer höheren Sendeleistung von bis zu 1,7 Watt und Lesereichweiten bis circa 70 Zentimeter schließt der ID ISC.MR200 die Lücke zwischen dem ID ISC.MR100 mit Reichweiten bis circa 40 Zentimetern und dem Longrange-Leser ID ISC.LR200. Der Leser verfügt über sogenannte BRM-Funktion. BRM steht für "Buffered Read Mode" (Datenfilterung und -speicherung) und stellt sicher, dass die Daten bereits ausgelesener Transponder im Leser zwischen gespeichert und somit nur einmal gelesen werden. Dieser Vorteil kommt bei Applikationen mit Pulk-Erkennung (Antikollision) voll zum Tragen, da immer nur "neue" Transponder ausgelesen werden und die Übertragungsgeschwindigkeit der Daten dadurch enorm gesteigert wird.

Feig Electronic GmbH
Lange Strasse 4
35781 Weilburg-Waldhausen
Tel.: +49 6471 3109-0, Fax.: -99
obid@feig.de
www.feig.de

Zugangskontrolle für Einsteiger
HID hat seine berührungslosen iClass 13.56 Megahertz smart card R10 Leser und 2 Kilobit (256 Byte) Karten im Preis für den Einsatz an typische Zugangskontrollsysteme angepasst. Die Leser/Kartenkombination stellt nun einen interessanten Einstieg im Vergleich zu 125 Kilohertz Systemen für Unternehmen dar, die ein berührungsloses Zutrittskontrollsystem implementieren wollen. HID verwirklicht damit einen Schritt zu weiteren technischen Alternativen für Standardlösungen bei Zutrittskontrollen. Unternehmen, die einfache Türkontrollen verwirklichen wollen, haben nun bei niedrigeren Preisen die Möglichkeit, die gleichen Funktionen wie bei Kontaktsystemen zu verwenden, zusätzlich aber die Optionen der iClass Architektur und ihrer verbesserten Sicherheit zu nutzen. Die iClass Plattform ermöglicht darüber hinaus, weitere Funktionen wie biometrische Verifizierung, bargeldloses Bezahlen und andere Sicherheitsapplikationen zu integrieren.

HID Deutschland
Ulmenweg 29, D-16341 Schwanebeck
Tel.: +49 30 946338-96, Fax: -97
tuhlemann@hidcorp.co.uk
www.hidcorp.com

Komplette Zutrittsleser-Familie
Die Idesco Zutrittsleser-Familie wird mit neuen Produkten komlettiert. Der Access 9CM Mifare r/w reader als neustes Mitglied der Idesco Familie ist nun kompatibel zu Mifare ProX, Mifare Ultra Light, Mifare DESfire and Infineon SLE 66CL160S (Dual-interface). Der Access 7A 125 Kilohertz reader und Access 8CM Mifare sector reader wird mit Tastenfeld erhältlich sein. Access 7Apin und Access 8CMpin benutzen die gleiche EMFi Folien-Trechnoologie wie Idescos kürzlich vorgestellter Access 7Cpin, der keine beweglichen Teile im Tastenfeld besitzt. Die Access 7C und Access 7Cpin Multi-Technologie-Leser sind kompatibel zu den meisten bekannten 13,56 Megahertz Anwendungen wie Mifare, I-code, ISO 15693 und jetzt auch HID i-Class. Idesco wird seine Produkte auf der Ifsec vom 10. bis 13. Mai in Birmingham ausstellen.

Idesco Oy
Teknologiantie 9, SF-90570 Oulu,
Tel.: +358 8551 4175, Fax: -4176
info@idesco.fi
www.idesco.fi

Neue Security Management-Lösung
Nedap hat die neue und verbesserte Aeos 1.5 Security Management Lösung vorgestellt. Sie verbindet die marktführende Technologie mit benutzerfreundlichen Sicherheitslösungen für komfortable und sichere Zutrittskontrolle. Die neue Aeos Lösung enthält eine zentrale Administrierung von Partnern und Lieferanten inklusive der Zuweisung von Zutrittsberechtigungen für bestimmte Gebäudeoder Anlagenteile. Ein Kapazitätsmanagement lässt eine präzise Bestimmung zu, wo sich wie viele Personen aufhalten, außerdem ist ein Parkplatzmanagement enthalten. Eindringversuche werden erfasst und es gibt die Möglichkeit der Verwaltung nicht oder nicht mehr zutrittsberechtigter Personen (Blacklist Management). Das verbesserte Web-Interface mit zahlreichen nutzerfreundlichen Funktionen wie "suchen" und "sortieren" ist mehrsprachig und besitzt ein integriertes Modul für die Erkennung von Eindringlingen und Bewegungen. Die zukunftssichere und flexible Architektur basiert auf offenen Industrie- und Softwarestandards, ohne die Systemsicherheit zu beeinträchtigen. State-of-the-art RFID Technologie in AEOS ermöglicht eine Kartenerkennung von nächster Nähe bis hin zu Distanzen von zehn Metern. Ältere Karten- und Lesesysteme können in das neue System intergriert werden, so dass die vorhandenen Investionen weiter genutzt werden.

Nedap GmbH
Rheinstraße 10e,D-14513 Tltow
Tel.: +49 3328 4466-0, Fax: -11
nedap-ost@nedap.de
www.nedap.de

Biometrietransponder
Der Biometrietransponder der Simons- Voss Technologies AG ist die weltweit erste komplett batteriebetriebene Biometrieanwendung im "Streichholzschachtel- Format". Es handelt sich um einen Transponder, der neben dem normalen Taster einen Fingerabdrucksensor enthält. Durch Drücken des Tasters wird der Fingerprint-Sensor aktiviert. Wenn ein "berechtigter" Finger über den Sensor fährt, wird der Transponder ausgelöst. Das Enrollment (Einlesen neuer Finger) erfolgt durch einen einfachen "Touch- In" Prozeß in den Biometrietransponder, wobei bis zu sechs Nutzer unterschieden werden. Der Q3007 Biometrietransponder ist auch eine gute Lösung für den General- Transponder, der viele Zugriffsrechte hat. Mit der zusätzlichen biometrischen Absicherung kann ein noch höheres Sicherheitsniveau erzielt werden. Innerhalb des Simons- Voss-Schließplans verhält sich der Q3007 Biometrietransponder wie ein normaler Standardtransponder, da der Dialog zwischen Zylinder und Transponder nicht verändert wird. Die Biometrielösung von SimonsVoss muss nicht aufwendig an der Tür installiert werden, statt dessen befindet sich in der Tür nur eine ganz normale digitale SimonsVoss- Schließkomponente. Über die SimonsVoss-Steuereinheit kann auch jedes Fremdsystem auf einfache Weise biometrisch abgesichert werden.

Simonsvoss Technologies AG
Feringastr. 4, D-85774 Unterföhring
Tel.: +49 89 99228-0, Fax: -222
marketing@simons-voss.de
www.simonsvoss.de

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Protector 03 - 2004

 
Datenstrukturen für Smart Cards
Standards gesetzt

Standardisierte Datenstrukturen für die gebräuchlichsten Applikationen, wie Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, bargeldloses Bezahlen und biometrische Anwendungen stellen die herstellerübergreifende Kompatibilität sicher und erlauben es den Betreibern und Systemintegratoren die geeignetste Lösung für das jeweilige berührungslose Smart Card Projekt auszuwählen.

Die Realisierung von multifunktionalen Smart Card Projekten stellt für viele Unternehmen eine echte Herausforderung dar. Gilt es doch die unterschiedlichen Anforderungen im Hinblick auf Sicherheit, Flexibilität, Komfort und Investitionsschutz zu berücksichtigen. Eine extrem wichtige Forderung an eine moderne Ausweistechnologie ist auch die Integrierbarkeit im laufenden Betrieb. Hier gilt es zu beachten, dass alle Applikationen des Unternehmens, wie Zutrittskontrolle, Zeiterfassung, Kantinensysteme oder Automatensysteme, innerhalb der Ausweistechnologie jederzeit (auch nachträglich) an die neuen Anforderungen Unternehmens angepasst werden können. Nebst der Wahl einer flexiblen und skalierbaren Technologie empfiehlt es sich daher auch, die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten im Auge zu behalten.

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Biometrie im Haus der Bayerischen Wirtschaft
"Transparent, aber sicher"

Das Haus der Bayerischen Wirtschaft im Herzen Münchens ist eines der modernsten Konferenzzentren Deutschlands. Hier finden viele Hauptversammlungen oder wichtige Pressekonferenzen von großen Firmen statt. Auch Politiker und führende Wirtschaftsmanager gehen hier ein und aus. Aufgrund der Terroranschläge wurden die Sicherheitsmaßnahmen verschärft.

Mit seinem Konferenzzentrum, dem Bistro, dem Fernsehstudio und den vielfältigen Dienstleistungen ist das Haus der Bayerischen Wirtschaft (HBW) ein idealer Ort für Information, Kommunikation und Gedankenaustausch zwischen Menschen. Die Architektur verbindet Kunst und Ästhetik mit Funktionalität. Mit dem atemberaubenden Schwung des Treppenaufgangs über dem Entrée, dem lichtdurchfluteten Foyer, den belebenden Farben der hellen, freundlichen Säle wurde ein anregendes Umfeld für Inspiration und Dialog geschaffen. Im HBW haben auch wichtige Unternehmensverbände Bayerns, der VBM - Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie als Eigentümer, sein Schwesterverband BayME - Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro, der auch das Konferenzzentrum betreibt, und die vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft ihren Sitz. Im Haus der Bayerischen Wirtschaft gehen Vorstände aus großen Unternehmen, hohe Politiker sowie Minister als auch der Ministerpräsident ein und aus. Nach den Terroranschlägen von 2001 wurde nach einem Sicherheitscheck beschlossen, die Sicherheit mithilfe eines neuen Systems weiter zu erhöhen. Um eine möglichst hohe Sicherheit zu gewährleisten, setzt man inzwischen eine biometrische Lösung zur Zutrittssicherung ein.

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Integriertes Sicherheitssystem in der Raiffeisenkasse Bruneck
"Viele Aufgaben - eine Lösung"

Sicherheit geht in Banken über alles. Die Raiffeisenkasse Bruneck entschied sich für ein umfassendes System, das Zutrittsregelung, Zeiterfassung, Alarmanlagensteuerung und Parkraumbewirt schaftung miteinander verbindet.

Bis vor eineinhalb Jahren investierte man in Bruneck noch viel Zeit und Nerven in die Schlüsselverwaltung: Nicht nur der Zutritt wurde über eine mechanische Schließanlage geregelt, sondern auch die Alarmanlage war schlüsselgesteuert. Verlorene und vergessene Schlüssel, Schlosstausch, Schlüsselrücknahme und Neuverteilungen machten die Einhaltung der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zeitaufwändig und anfällig. Deshalb war für die Verantwortlichen klar: Eine elektronische Zutrittskontrolle musste auch die Alarmanlagensteuerung integrieren. Die Suche nach geeigneten Systemen begann und sehr bald schon schien alles für Gantner zu sprechen: "Internet-Recherchen und Nachfragen ergaben, dass Gantner einfach die besten Referenzen und sehr viele Installationen in Banken realisiert hatte", erzählt Stephan Regensberger, IT- und DV-Verantwortlicher der Raiffeisenkasse Bruneck im Südtiroler Pustertal. Die Brixener Firma XAlarm, seit vielen Jahren Partner der Raiffeisenkasse in Sicherheitsfragen, nahm daraufhin Kontakt mit Gantner auf und übernahm Installation und Inbetriebnahme mit viel Know-how und Professionalität.

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Raiffeisenbanken optimieren ihre Sicherheit
Eleganz und Sicherheit

Immer wenn es um einen selektiven, abgesicherten und kontrollierten Personenzutritt geht, sind Personenschleusen die richtige Wahl. Dabei spielt die Durchgangskapazität ebenso eine große Rolle wie die Ästhetik.

Schneebeli Metallbau AG entwickelt, produziert und installiert mechanische und digitale Sicherheitsanlagen für die Bereiche Zutrittskontrolle und Personenvereinzelung. Zu den zufriedenen Kunden gehören nebst namhafter Unternehmen verschiedenster Branchen insbesondere Versicherungen und Banken. So auch einige Niederlassungen der Raiffeisenbanken.

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Browserbasiertes Ausweismanagement
Identifikation á la carte

Bei der Erstellung und Verwaltung personalisierter Unternehmens ausweise vollzieht sich ein technologischer Umbruch. Elementare Funktionen wie Beantragung, Personalisierung, Druck und Kodierung erfolgen webbasiert in Eigenregie des Unternehmens. Der eigentliche Quantensprung ergibt sich durch die Weiterentwicklung von der bloßen Ausweisproduktion zum dynamischen Ausweismanagement via Internet/Intranet - Workflow inklusive.

Lange Zeit dienten Ausweise vornehmlich zur Identifikation des Ausweisträgers für Bereiche wie Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Kantine und Tanksysteme. Zunehmend erweitert sich der Nutzungsbereich, beispielsweise um Funktionen der IT-Security (PCLogon, E-Mail- und Festplattenverschlüsselung, Single-Sign-On). Weitere Applikationen, wie Kopierer-Nutzung, Bibliotheksausweisfunktion oder selektive Aufzugs- und Fahrzeugnutzung sollen integrierbar sein. Ein noch höherer Anforderungsgrad resultiert aus komplexen Unternehmensstrukturen, wie sie bei international agierenden Konzernen anzutreffen sind, mit Betriebsstätten im Inund Ausland.

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Flexible Zutrittskontrolle für Kleinstfilialen
TimeLink International stellt zusammen mit der Inform Solutions GmbH eine neue flexible und kostengünstige Zutrittskontrolle für Kleinstfilialen vor. Der Zutrittskontroller TLC100 erlaubt den flexiblen Einsatz im Standalone- Betrieb in einer Filiale sowie die Einbindung in eine Netzwerk-Infrastruktur. Unter dem Strich bietet diese Lösung ein überaus günstiges Preis-Leistungs- Verhältnis ohne Kompromisse bei Performance, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit. Der Controller erlaubt eine zentrale Administration im Netzwerkverbund und Integration in eine vorhandene Netzwerktopologie. Die Administration erfolgt durch Standard-Web- Browser, PIDS/Open und Software von Drittherstellern. Er unterstützt sämtliche gängigen Leser, wie Legic, HID, Mifare, EM und Hitac sowie die Protokolle für Titze, Clock Data, Wiegand, V24 und RS422.

TimeLink International GmbH
Mollenbachstr. 19,
D-71229 Leonberg
Tel.: +49 7152 93979-0, Fax: -50
www.timelink.titze.de

Neue Schließsysteme
Dom-ELS-P heißt die neue Komfort- Plattform zur elektronischen Organisation und Kontrolle von Öffnungs- und Schließvorgängen. Das System besteht aus einer Leseeinheit, einem Steuermodul und Identifikationsmedien in Form von Transpondern. Der Einsatzbereich von ELS-P umfasst unter anderem Getränke- oder Spielautomaten, Tür-, Schrank- oder Schubladenverschlüsse, Drehkreuze und Vereinzelungssysteme. Das System kann auch als Zutrittssteuerung in Eingangstüren oder Automatiktüren verwendet werden. Bei ELS-P ist der individuelle Passiv-Transponder in einem Tac, einer Karte oder in einem ClipTac untergebracht. Er kommuniziert mit der im zu öffnenden Element eingebauten Leseeinheit. Die Datenübertragung läuft berührungslos mit kryptologischer Verschlüsselung. Gleichzeitig erkennt und speichert das System diesen Vorgang als Ereignis. Zu den technischen Highlights von ELS-P gehört unter anderem die speicherprogrammierbare Steuerung zur variablen Verknüpfung von Transpondern, Eingängen und Ausgängen. Mit den Zusatzmodulen I/O lassen sich mehrere Ausgänge verwalten, die auch transponderabhängig geschaltet werden können.

Dom Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG
Wesselinger Str. 10-16,
D-50321 Brühl
Tel.: +49 2232 70-4255, Fax: -4365
dom@dom-sicherheitstechnik.de
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Personenvereinzelung
Die neue Personenvereinzelungsschleuse MS Sesa ist eine Entwicklung der MS Protect AG, die auf jahrzehntelanger Erfahrung im Sicherheitsbereich, unter Einbezug interessierter Fachkreise, aufbaut. MS Sesa ist die professionelle Antwort auf die zunehmende Zahl von Delikten im Bereich der Geiselnahme. Die Vereinzelungsschleuse schÜtzt die Mitarbeiter vor potentiellen TÄtern beim Eintritt in einen geschÜtzten Bereich. Nach der Identifikation der berechtigten Person stellt die MS Sesa sicher, dass nur diese Person die Personenschleuse passieren kann. Bei Manipulation, NachdrÄngen oder wenn eine zweite Person in die Vereinzelungskabine eintreten will, wird der Vorgang blockiert, Alarm ausgelÖst und der Eintritt muss korrekt wiederholt werden. Nebst der Personenvereinzelung bietet die MS Sesa weitere entscheidende Vorteile. So ist die VereinzelungstÜre mit einem TÜrautomat ausgestattet und die die FluchttÜrÖffnung erfolgt in Richtung Fluchtweg. Zudem gibt es eine große TransportÖffnung. Die MS Sesa ist in alle Zutrittskontrollsysteme einbindbar.

MS Protect AG
SÄgebachstr. 2,
CH-9525 Lenggenwil
Tel.: +41 71 94870-70, Fax: -80
info@msprotect.ch
www.msprotect.ch

Komfortable Türöffner Lösung
Öffnungsvorgänge von Türen bei mit Wechselstrom betriebenen Öffnern werden häufig von einem lauten Brummton begleitet. Wechselstrom- Türöffner verkraften Vorspannungen durch vorzeitige Druckausübung oder Windlast beziehungsweise durch den Anpressdruck von Türdichtungen bis zu einem Grenzwert von zirka 80 Newton. Dagegen zeichnen sich mit Gleichstrom betriebene Öffner durch eine lautlose Dauer-Auf-Funktion aus. Diese wird allerdings durch eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Vorlasten erkauft. Schon Kräfte im Bereich von nur 20 Newton lassen den Öffnungsmechanismus blockieren. Als Neueinsteiger in den Türöffnermarkt macht Türtechnik- Spezialist Dorma diesem Dilemma jetzt ein Ende in Form des nachrüstbaren nur 35 mal 35 Millimeter großen Elektronik- Bausteins "Lucky Strike", der lautlose Funktion und Unempfindlichkeit gegen Vorlasten auf einen Nenner bringt. Er ist mit Dorma Gleichstrom Türöffnern wie auch mit Fremdfabrikaten von 12 bis 48 Volt Betriebsspannung sowie einer Stromaufnahme bis zu 700 Milliampere kombinierbar und wird diesen einfach vorgeschaltet. Mit Lucky Strike ausgestattete Gleichstrom-Öffner signalisieren per Signalton die normale Öffnungsfunktion, arbeiten jedoch bei der im Objekteinsatz so wichtigen Dauer- Auf-Funktion völlig lautlos und öffnen problemlos selbst bei Vorlasten bis zu 200 Newton. Das in Standard Unterputzdosen passende Modul verwandelt im Betrieb die anliegende Gleichspannung in einen pulsierenden Gleichstrom und schließt auf diese Weise ein Blockieren des Öffners selbst bei hoher Vorlast aus.

Dorma Holding GmbH + Co. KgaA
Breckerfelder Str. 42-48
D-58256 Ennepetal
Tel.: +49 2333 793-0 , Fax: -644
www.dorma.de

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